Katzenliebe garantiert: 7 Tipps für eine tolle Mensch-Tier Beziehung

 

Katzen haben oft den Ruf unabhängig und ungebunden zu sein. In einer Studie, die 2015 im Magazin PLOS veröffentlicht wurde, konnte keine „sichere Bindung“ zwischen Katzen und ihren Herrchen nachgewiesen werden. Die Wissenschaftler ziehen einen recht einfachen Schluss aus diesem Ergebnis: Katzen sind selbstständig und nicht auf andere angewiesen, um sich sicher zu fühlen. Aber gerade das schätzen doch viele von uns an unseren Stubentigern. Und es bedeutet nicht, dass wir nicht einiges tun können, um eine gute Bindung zur Katze aufzubauen oder diese zu stärken.
Befolgen Sie einfach diese sieben Tipps, um Ihrer Katze näher zu sein und schon bald wird sie schnurrend auf Ihrem Schoß liegen.



Katzenliebe-Tipp 1: Wählen Sie eine passende Katze für sich


Damit Ihnen die Katzenliebe von Anfang an garantiert ist, sollten Sie einen Stubentiger – oder besser noch zwei – auswählen, die zu Ihnen und Ihrer Situation passen. Zwar hat jede Katze ihren eigenen Charakter, dennoch kann man den verschiedenen Katzenrassen gewisse Wesensmerkmale zuschreiben. Manche Katzen brauchen mehr Platz oder sogar Freilauf andere sind anhänglicher und benötigen mehr Gesellschaft.

Aber nicht nur die Eigenschaften der Rasse sind ausschlaggebend dafür, ob sich Mensch und Vierbeiner gut verstehen. Auch Alter und Geschlecht der Katze sowie die Anzahl der Personen im Haushalt spielen eine Rolle bei der Beziehung zur Katze. Wenn Sie diese Rahmenbedingungen jedoch im Kopf behalten, werden Sie mit Sicherheit den richtigen Stubentiger für sich finden. Machen Sie jetzt den Test, welche Katzenrasse am besten zu Ihnen passt.

Katzenliebe-Tipp 2: Achten Sie auf die Körpersprache Ihrer Katze


Katzensprache ist (meist) Körpersprache. Wenn Sie verstehen, was Ihre Katze denkt, gibt es weniger Missverständnisse, die die Beziehung zu Ihrer Samtpfote negativ beeinflussen können. Beobachten Sie sie also genau, um herauszufinden, was sie von Ihnen möchte. Selbst ein Schnurren muss nicht bedeuten, dass Ihre Katze sich wohlfühlt. Hat sie Hunger? Will sie spielen? Oder will sie einfach in Ruhe gelassen werden? Was bedeutet es, wenn Ihre Katze langsam blinzelt? Achten Sie auch auf die Ohren und das Fell Ihrer Katze. Bis Sie ein Profi im Lesen der Signale Ihrer Katze sind, braucht es etwas Zeit. Aber je mehr Sie sich mit Ihrem Stubentiger beschäftigen, desto besser werden Sie die Katzensprache verstehen. Das steigert das gegenseitige Vertrauen und festigt die Bindung zu Ihrer Katze. Und falls Sie noch etwas Hilfe benötigen, hilft unser Artikel „Ein kleines Katzen-Wörterbuch“ weiter.

Katzenliebe-Tipp 3: Schaffen Sie Rituale


Führen Sie Rituale für sich und Ihren Stubentiger ein. Katzen brauchen vielleicht nicht so viel Sicherheit, wie schon eingangs erwähnt, dennoch lieben sie gewohnte Abläufe. Nach einer Weile wissen sie genau was passiert, wenn Herrchen oder Frauchen nach Hause kommen, wann es Futter gibt oder wann gespielt wird. Wenn Sie am Morgen nur wenig Zeit haben und sich lieber am Abend mit Ihrer Samtpfote beschäftigen, wird Ihre Katze das lernen und sich entsprechend anpassen. Und sich auf den anderen einzustellen ist sowohl für Menschen als auch für Katzen ein wichtiger Schritt für eine starke Bindung.


Katzenliebe-Tipp 4: Spielen Sie mit Ihrer Katze


Die meisten Katzen freuen sich darüber, wenn Menschen mit ihnen spielen. Junge Katzen verbessern dabei ihre Bewegungskoordination und ihre Reaktionsfähigkeit; es hilft ihnen, sich auf das Leben als Erwachsener vorzubereiten. Dieses Verhalten zeigen auch in der Wildnis lebende Großkatzen. Hauskatzen spielen oft ein ganzes Leben lang – insbesondere wenn sie keinen Freilauf haben und somit nicht jagen können. Das gemeinsame Spiel soll Katze und Besitzer Freude bereiten und kann deren Beziehung vertiefen. Es lässt sich jedoch nicht erzwingen. Wenn Ihre Katze sich nicht zum Spielen begeistern lässt, sollten Sie das respektieren. Wenn Sie Punkt 2 beherzigen und die Katzensprache besser verstehen, werden Sie keine Probleme haben, die Situationen richtig zu erkennen. Sie sind noch auf der Suche nach dem richtigen Spielzeug? Basteln Sie es doch einfach selbst.

Katzenliebe-Tipp 5: Lassen Sie Freiräume


Katzen brauchen viel Zuneigung und freuen sich über gemeinsame Spiele, sie brauchen jedoch auch ihren Freiraum und genug Ruhe. Sie können ausreichend Freiraum gewährleisten, indem Sie Ihrer Katze Freigang gewähren. Das birgt jedoch auch Gefahren und ist gerade in städtischen Gegenden nicht immer möglich. In Wohnungen suchen Katzen oft einen hoch gelegenen Punkt, von dem aus sie alles überblicken können. Sollten Sie weder hohe Möbel noch eine Treppe haben, können Sie dieses Bedürfnis mit einem großen Kratzbaum stillen. Zudem verstecken sich unsere Stubentiger gern im Haus. Das geht am besten mit einem gemütlichen Körbchen oder in sonstigen etwas abgelegenen Rückzugsmöglichkeiten. Das ist wichtig, denn unsere kleinen Abenteurer brauchen rund 15 Stunden Schlaf pro Tag. Gestehen Sie Ihrer Katze die Ruhe zu. Sie wird es Ihnen danken.


Katzenliebe-Tipp 6: Genießen Sie die gemeinsame Fellpflege


Katzen reinigen sich grundsätzlich selbst, indem sie Schmutz und lose Haare durch Lecken des Fells entfernen. Nicht alle Katzen vertragen das gut und es kann zur Bildung von Haarballen und damit einhergehenden Verdauungsproblemen kommen. Dem können Sie durch das Füttern von Whiskas® Anti-Hairball sowie durch regelmäßiges Bürsten vorbeugen. Anfangs wird Ihre Katze dem Bürsten vermutlich skeptisch gegenüberstehen. Gehen Sie daher besonders behutsam vor und lassen Sie Ihre Samtpfote ein wenig mit der Bürste spielen, das hilft ihr dabei, das unbekannte Werkzeug kennenzulernen. Wenn sie sich erst einmal daran gewöhnt hat, werden sowohl Sie als auch Ihre Katze die Fellpflegestunden bestimmt genießen. Und das Beste daran: Durch die gemeinsame Zeit können Sie eine besondere Nähe zu Ihrer Katze aufbauen. Gewöhnen Sie sich lieber schon einmal an jede Menge Katzenliebe und Schnurrkonzerte.


Katzenliebe-Tipp 7: Katzenliebe geht durch den Magen


Sie werden vermutlich nicht überrascht sein, dass auch das Füttern Ihnen besondere Katzenliebe garantiert. Egal, ob Sie Ihren Stubentiger mit einem Leckerli belohnen wollen oder ob es um die tägliche Ernährung geht: Füttern schafft Vertrauen. Regelmäßiges Füttern führt wiederum dazu, dass sich Ihre Katze an einen bestimmten Ablauf gewöhnen kann (siehe Punkt 3). Um Ihrer Katze ein abwechslungsreiches und ausgewogenes Menü zu servieren, können Sie einfach zwischen den verschiedenen Whiskas® Produkten variieren.
Wenn Sie diese 7 Tipps befolgen und sich regelmäßig mit Ihrer Katze beschäftigen, wird die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem liebsten Vierbeiner bestimmt bald noch stärker. Eine glückliche Katze hat übrigens auch Vorteile für Menschen. Denn das Schnurren unserer liebsten Vierbeiner ist gut für unsere Gesundheit. Wir wünschen Ihnen eine schöne gemeinsame Zeit.

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