Übergewicht bei Katzen

Hat eine Katze Idealgewicht, ist ihre Taille von oben sichtbar. Rippen und Rückenwirbel kann man nicht sehen, aber gut fühlen.

Hat Ihre Katze Übergewicht, sollten Sie mit Ihrem Tierarzt über einen speziellen Ernährungsplan sprechen

Übergewicht kann viele Ursachen haben, hängt aber meist von zwei Faktoren ab: wie viele Kalorien die Katze verbraucht und wie viele sie mit dem Futter aufnimmt.

In jedem Stubentiger steckt eine Naschkatze

Außerdem sollte man bei Belohnungen die goldene Regel befolgen: In Maßen genießen, sonst wird das Maß schnell voll.

Sie sollten es vermeiden, Ihren Feinschmecker mit Snacks zu füttern, die eigentlich nicht für Tiere bestimmt sind. 

Katzen benötigen eine abwechslungsreiche Ernährung, deshalb sollten Sie auch bei den Snacks für Abwechslung sorgen.

So schmeckt's: Katzen richtig füttern

Feucht-, Trocken- oder Mischfutter? Katzen richtig füttern ist nicht immer einfach. Einerseits muss man als Katzenhalter auf eine gesunde Ernährung achten, andererseits soll es dem Stubentiger aber auch schmecken.

Es ist wie bei den meisten Dingen: Die richtige Mischung macht den Unterschied. 

Als ehemalige Wüstenbewohner, die ihren Flüssigkeitsbedarf hauptsächlich mit ihrer Nahrung decken, haben Katzen oft ein schlecht ausgeprägtes Durstgefühl. Selbst wenn Sie Ihrem Kätzchen eine Wasserschale vorbereiten, weiß es oft nicht, dass es Durst hat. 

Wieso Whiskas weiß, was Katzen am besten schmeckt

Bevor Sie Futter von Whiskas® kaufen können, wird natürlich geprüft, ob es Katzen schmeckt. Das passiert im Waltham Centre for Pet Nutrition, der Weltautorität für Heimtierhaltung und -ernährung in der Nähe von Cambridge, England.

 Nur wenn die tierischen und menschlichen Experten zufrieden sind, kommt das neue Whiskas® ins Regal in Ihrem Supermarkt.

Seit 1963 wird in Waltham so geforscht und das Verhalten von Heimtieren untersucht – dabei konzentriert man sich auf fünf Schlüsselkompetenzen: Stoffwechsel, Fütterungsverhalten, Ernährung, Zahngesundheit und Verdauung. 

Richtige Nahrung für kleine Kätzchen

Babykatzen sollten bis zu acht Wochen von ihrer Mutter gesäugt werden. Wenn man dann ein kleines Kätzchen aufziehen möchte, gibt es bei der Fütterung so einiges zu beachten

Wie der Mensch ist die Katze nämlich ein Gewohnheits-Tier. So lernt Ihr Kätzchen rasch, wann es Futter gibt und es entsteht eine Fütterungsroutine, die auch dem Betteln zwischen durch entgegenwirkt.

Grundsätzlich sind Katzenbabys sehr robust und selten ernsthaft krank. Doch manchmal leiden sie an Durchfall und Erbrechen. Ein Grund dafür ist oft die Nahrung. 

So kommt Ihr Stubentiger gut durch den Sommer

Katzen freuen sich genauso wie wir über sonnige Tage und höhere Temperaturen. Und genau wie wir brauchen auch Katzen hin und wieder eine Abkühlung.

Hauskatzen stammen von Wüstentieren ab und decken wie sie ihren Wasserbedarf hauptsächlich über Nahrung ab.

Eine erwachsene Katze hat einen Flüssigkeitsbedarf von ca. 50 Milliliter täglich pro Kilogramm Körpergewicht, eine 4 kg schwere Katze müsste so 200 Milliliter Wasser täglich aufnehmen. Bekommt Ihr Feinschmecker Nassfutter, so nimmt er schon eine Menge an Flüssigkeit zu sich

Mit Whiskas zu einer ausgewogenen Ernährung

Katzen brauchen eine ausgewogene Ernährung, um aktiv und gesund zu bleiben. Die Nahrung muss Proteine, Fett, Vitamine und Mineralstoffe in den richtigen Mengen und der richtigen Zusammensetzung enthalten.

Reste oder älteres Futter lässt sie liegen: Frische ist wichtig.

Das Waltham Forschungszentrum hat den ausgezeichneten Ruf einer Weltautorität für Heimtierhaltung und -ernährung. 

Feinspitz oder Vielfraß?

Damit Katzen jeden Tag genug Energie zum Anschleichen, Springen, Schnurren und Spielen haben, brauchen sie das richtige Futter.

Unbeschränkter Futterzugang und die damit verbundene überschüssige Energie können bei Ihrem Vierbeiner zu Übergewicht führen.

Katzen ziehen von Natur aus kleine Portionen vor und nehmen ungern große Futtermengen auf einmal zu sich. Die meisten ausgewachsenen Katzen erhalten zwei bis drei Mahlzeiten täglich, meistens morgens und abends.

Das beste Futter für einen guten Start ins Leben.

In den ersten 4 bis 5 Wochen sollte das Kätzchen vollständig von der Katzenmutter gestillt werden. Sollte es dabei häufig jammern, bekommt es vielleicht zu wenig Milch – in diesem Fall hilft ein Gespräch mit Ihrem Tierarzt.

 Damit es alle wichtigen Nährstoffe für seine gesunde Entwicklung bekommt, ist es sinnvoll, das Kätzchen früh an feste Nahrung zu gewöhnen

Ein Katzenbaby wächst 15 Mal schneller als ein Säugling und hat – wie Sie sicher schon bemerkt haben – viel mehr Energie als eine ausgewachsene Katze.

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