Katzenspielzeug selber basteln

In Ihrer Samtpfote schlummert jede Menge Neugierde, die mit dem richtigen Spielzeug ganz einfach geweckt werden kann.

Anleitungen für jede Menge Spielspaß

Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihrer Katze eine Freude machen und mit unseren Anleitungen besondere Katzenspielzeuge im Handumdrehen selber basteln.

Der perfekte Kratzbaum

Katzen weisen viele liebenswerte Eigenschaften auf, die uns besonders unterhalten. Das Schärfen der Krallen an Couch oder Tapete gehören allerdings nicht dazu.

Wer vermutet, dass Katzen mit ihrem Verhalten ihre Krallen schärfen wollen, liegt zum Teil richtig.

Aber warum kratzen Katzen überhaupt? Und worauf sollte bei der Anschaffung eines Kratzbaumes geachtet werden?

Die Whiskas Katze

Eine schwarz-silberne Fellzeichnung, ein stämmiger Körperbau und ein kräftiger Gang – so kennen wir unsere geliebte Whiskas® Katze.

Die populärsten Silver Tabbys sind die heute weltweit bekannten Whiskas® Katzen.

Doch wie konnte aus den schlanken und grazilen ägyptischen Vorfahren so eine beliebte Katzenrasse entstehen? Auf ihren weiten Eroberungszügen gelangten die Römer bis nach Ägypten und lernten dort den großen Nutzen von domestizierten Katzen kennen.

Katze und Hund aneinander gewöhnen – so funktioniert´s

Wie Hund und Katze – natürliche Feinde oder doch ein Herz und eine Seele? Katzen und Hunde sind von der Wesensart sehr unterschiedlich, doch wenn sich die beiden einmal aufeinander eingelassen haben, können feste und innige Freundschaften entstehen.

Einen Hund und eine  Katze zusammen zu halten macht also nicht nur Sie glücklich, sondern kann auch das Leben der beiden bereichern und verschönern.

Hunde und Katzen kommunizieren zwar mit denselben Mitteln und ähnlichen Zeichen, diese haben allerdings für beide ganz unterschiedliche Bedeutungen.

Gute Nacht! Katzen und ihre Schlafplätze

Wer eine Katze pflegt, weiß: Der richtige Schlafplatz ist für Katzen oft schwer zu finden. Dabei ist ein gutes Schlafgefühl für Katzen äußerst wichtig – kein Wunder: Sie verbringen, je nach Alter und Temperament, mindestens zwölf bis achtzehn Stunden täglich dösend und schlafend.

In aller Regel wählt jede Katze ihre Ruhezonen selbst. Wichtiger als das Katzenbett ist deshalb die Umgebung.

Auch im Katzenschlaf gibt es, wie bei uns Menschen, Tiefschlafphasen und flachen Schlaf. Der Tiefschlaf dauert sechs bis sieben Minuten. Messungen der Hirnaktivität lassen vermuten, dass auch Katzen in dieser Phase intensiv träumen.

Freund oder Feind?

Die meisten Katzen kommen gut mit anderen Haustieren aus. Aber trotzdem müssen Sie einiges beachten, denn Katzen teilen ihre Mitgeschöpfe in drei Kategorien ein: andere Katzen, Beutetiere und Feinde.

Es gibt Hunderassen, die als ausgesprochen katzenfreundlich gelten, wohingegen andere Hunde Katzen grundsätzlich als Beute ansehen.

Die ältere Katze übernimmt in so einem Fall sehr schnell die Mutterrolle und fühlt sich für die kleine Katze verantwortlich. Bei Katern sieht die Sache schon anders aus: Es kann hin und wieder zu Rivalitätskämpfen kommen. Sind aber beide Kater kastriert, dürften keine Probleme entstehen.

Katzenmöbel

Jeder Katzenbesitzer weiß: Kätzchen sind kleine Abenteurer.

Kratzbaum versus Kletterdschungel

Um seiner Katze die nötige Aktion und auch die nötige Ruhe zu gönnen, gibt es mittlerweile eine Vielzahl an tollen und innovativen Katzenmöbeln – abseits vom Kratzbaum.

Ein kleines Katzen-Wörterbuch

Wird auch Ihnen jedes Mal warm ums Herz, wenn Ihre Katze schnurrt, sich streckt oder die Ohren ganz neugierig aufstellt? Was für uns Menschen auf den ersten Blick entzückende Gesten sind, ist für die Katze selbst eine wichtige Form des Ausdrucks.

Schüttelt die Katze ihre Pfote während sie frisst, ist das ein klares Zeichen, dass ihr das Futter nicht schmeckt.

Schnurren wird allgemein als Ausdruck des Wohlbefindens interpretiert, denn die sonoren Vibrationen haben eine beruhigende – fast meditative – Wirkung auf uns. Das möchte in der Regel auch Ihre Katze damit ausdrücken.

So spielen Sie richtig mit Ihrer Katze

Denn Katzen haben ihren eigenen Kopf: Eine Katze, die sich gerade ausgiebig putzt, nach den Mahlzeiten ihr Verdauungsschläfchen hält oder vom Fenster aus etwas Spannendes beobachtet, wird Sie höchstens erstaunt ansehen, wenn Sie plötzlich wild mit einem Spielzeug vor ihrer Nase herumfuchteln.

Spielen trainiert ihre Bewegungskoordination und die Geschicklichkeit

Das Spielverhalten von Katzen hat Verhaltensforscher schon immer beschäftigt – und inzwischen wissen wir einiges darüber: Junge Katzen spielen, um ihre Bewegungskoordination zu verbessern und sich auf das Leben als erwachsene Jäger vorzubereiten.

Apportiert meine Katze?

Einige Katzen fangen jedoch von sich aus damit an, Spielzeug zu suchen und es dem Menschen zu bringen, damit der es wieder wirft. Andere müssen eine Katzenversion dieses Spiels erst lernen.

Anders als Hunde apportieren die meisten Katzen nicht

Nehmen Sie ein kleines Spielzeug, das Ihre Katze wirklich mag, etwas Kleines, Leichtes, das sich gut werfen lässt.

Katzen-Langeweile?

Katzen müssen oft viele Stunden allein verbringen, in denen sie meist spielen und schlafen.

Tauschen Sie das Spielzeug Ihrer Katze öfter aus. So hat sie jeden Tag etwas anderes zum Spielen.

Schenken Sie Ihrer Katze einen Kratzbaum, damit sie ihr natürliches Kratzverhalten fördern und ihre Krallen in Form halten kann

Typisch Katze

Katzen sind für viele Tierfreunde wunderbare Haustiere, weil sich ihre Ansprüche oft mit denen der Menschen decken oder zumindest leicht zu erfüllen sind. Ein paar Eigenheiten haben unsere Stubentiger aber trotzdem.

Katzen sind loyal, freundlich und unbestechlich

 Katzen mögen außerdem die Sicherheit eines Zuhauses. Von dort aus begeben sie sich auf Erkundungs- und Beutestreifzüge innerhalb ihres Territoriums.

Richtig spielen mit Ihrem Kätzchen

Das gemeinsame Spiel ist auch für die Verhaltensentwicklung des Kätzchens wichtig. Nehmen Sie sich also genügend Zeit dafür und verwenden Sie Spielzeug, mit dem es sich nicht verletzen kann.

Interaktives Spielen ist der beste Weg, Aggressionen abzubauen. Lassen Sie den Stubentiger jagen und kratzen!

Kätzchen folgen immer ihrem Jagdinstinkt und haben ein natürliches Bedürfnis, herumzustreunen. 

Die Katze lässt das Mausen nicht

Katzen jagen gern und bringen ihre Beute mit nach Hause. Katzenbesitzer können dieses Verhalten aber nur schwer akzeptieren.

Doch Jagen ist für Katzen etwas ganz Natürliches – auch wenn sie zu Hause gut gefüttert werden.

Typisch für alle Katzen ist der mit der Jagd verbundene Bewegungsablauf, der einem Ritual ähnelt. 

So können Sie brave Kätzchen belohnen

Auch Katzen werden gerne verwöhnt. Mit Belohnungen können Sie Ihren Stubentiger zu bestimmtem Verhalten motivieren und ihm eine Freude bereiten.

Belohnungen spielen daher eine wesentliche Rolle in einer guten Katzenerziehung und sollten regelmäßig angewendet werden.

Katzen lernen durch Verknüpfungen. Das bedeutet konkret, dass sie Verhalten, das sich in der Vergangenheit als lohnenswert für sie herausgestellt hat, erneut zeigen.

Wie man mit Aggressionen umgeht

Ihre Katze beißt, ist aufgebracht, faucht, lauert Ihnen auf oder attackiert Sie grundlos? Nehmen Sie die Aggression Ihres Stubentigers nicht als normales Verhalten hin, sondern versuchen Sie den Ursprung der Aggression zu entdecken und lernen Sie, damit umzugehen.

Das richtige Verhalten wird Kätzchen meist von ihren Müttern beigebracht.

Bevor Sie überlegen, wie Sie mit dem Verhalten Ihrer Katze umgehen sollen, geht es vielmehr darum, die Aggression an der Katze zu erkennen.

Körpersprache

Was auf den ersten Blick etwas kompliziert klingt, ist eine spannende, geheimnisvolle Ausdrucksweise, die Katzen zu ganz besonderen Tieren macht. Wir zeigen Ihnen heute die wichtigsten Stimmungsbarometer und verraten Ihnen, wie sich Ihr Liebling fühlt.

Das Miauen ist die einzige Ausdrucksweise, bei der Ihre Katze tatsächlich mit Ihnen spricht.

Die wichtigsten Signale auf große Entfernungen gibt der Schwanz. Er ist nämlich ein wahrer Stimmungsbarometer.

Frühes Lernen ist wichtig für Ihr Kätzchen

Bestellen Sie gleich gratis den leichteren Start ins gemeinsame Familienleben: In der Whiskas® Katzenkinderbox finden Sie zwei Junior Frischebeutel, eine umfassende Broschüre mit vielen Tipps und ein Whiskas® Gutscheinheft mit speziellen Vorteilsangeboten.

Der Charakter eines Kätzchens formt sich in der 2. bis 7. Woche. Diese Prägungsphase wird sich in seinem Verhalten als erwachsene Katze widerspiegeln.

Der erste und wichtigste Lehrer des Kätzchens ist seine Mutter. Sie bringt ihm alles bei, was es zum Überleben wissen muss – von der Fell- und Krallenpflege bis hin zum Benutzen der Katzentoilette. 

Kätzchen in Not

Wenn Ihr Kätzchen in einen Unfall verwickelt war, bewahren Sie Ruhe und untersuchen Sie die Verletzung vorsichtig.

Es ist besser, den Tierarzt zu früh als zu spät zu konsultieren!

Kätzchen haben einen natürlichen Sicherheits-Mechanismus, der sie davor schützt, vergiftet zu werden: Sie essen nichts, was sie nicht kennen.

Sicher im Haus und bei Streifzügen

Bevor Sie Ihr Kätzchen mit nach Hause bringen, ist es wichtig, alles wegzuschließen, was gefährlich sein könnte. Denn die Neugier eines Kätzchens kennt keine Grenzen.

Sie können Ihre Katze nicht vor allen Gefahren beschützen.

Kinder lieben Kätzchen. Doch beide sind noch unbeholfen und so kann es schnell zu Verletzungen kommen – auf beiden Seiten

Immer der Katzennase nach

Der Geruchssinn von Katzen ist deutlich ausgeprägter, als der von uns Menschen. Er zeigt den Katzen, wer in ihrem Territorium war und wo gute Nahrung zu finden ist.

Hätten Sie gewusst, dass Ihr Kätzchen mit seiner Nase dreimal so gut riecht als Sie selbst?

Nur zum Vergleich: Wir Menschen nehmen Gerüche mit 5 bis 20 Millionen Geruchszellen wahr. Eine Katze hingegen besitzt 60 bis 65 Millionen solcher Zellen.

Eine gute Katzenerziehung

Katzen gelten als eigensinnig. Sie möchten, dass Ihr Stubentiger auf seinen Namen hört und dass er den Kratzbaum zerkratzt und nicht das Sofa?

Zeigen Sie Ihrem Kätzchen, wo seine Grenzen sind.

Ja, Katzen haben ihren eigenen Kopf und gelten als eigensinnig und stur. Aber: Sie können Ihre Katze erziehen, wenn Sie es richtig angehen. 

Der Jagdinstinkt

In der Natur würde ein Kätzchen seine Beute jagen und fangen – im Haus attackiert es stattdessen die Fersen eines Besuchers.

Das gemeinsame Spiel kann das Kätzchen auch von nächtlichen Streifzügen abhalten.

Der Jagdtrieb des Kätzchens kann ganz schön unangenehm sein – vor allem dann, wenn es die tote Beute mit nachhause bringt.

Warum Kätzchen spielen

Ihr Kätzchen hält den Kopf hoch und formt den Schwanz zum Fragezeichen? Dann ist es wieder Zeit zum Spielen!

Beim Spielverhalten muss zwischen Wohnungskatzen und Freigängerkatzen unterschieden werden.

Freigängerkatzen werden nämlich Erkundungs- und Jagdverhalten allein in der Natur ausleben und weniger Beschäftigung vom Halter fordern als nicht ausgelastete Wohnungskatzen.

Katzen haben einen 6. Sinn – ihre Schnurrhaare.

Die Vibrissae – so der Fachausdruck – sind mit zahlreichen Nervenenden verbunden und nehmen selbst feinste Luftwirbel wahr. Sobald sich also ein fester Körper bewegt und dadurch die Luft verändert, spürt es die Katze.

Eine Katze erkundet nicht nur ihre Umgebung mit ihren Antennen, auch Sie können Ihre Katze damit besser kennenlernen.

Bei der Jagd unterstützen die Schnurrhaare auch den Geruchssinn und vermitteln der Katze so selbst bei Nacht ein Bild ihrer Umgebung. 

Ein katzensicheres Zuhause

Kätzchen spielen gerne Entdecker und bringen sich dabei oft genug in Schwierigkeiten.

Katzen sind Spielgefährten, Schmusetiger, Seelentröster – bei alldem bleiben sie aber immer Katzen.

Bevor Sie Ihr Kätzchen mit nach Hause bringen, ist es wichtig, alles wegzuschließen, was gefährlich sein könnte.

Vom Kätzchen zur Katze

Katzen sind ein echtes Wachstumsphänomen. In nur einem Jahr durchleben sie Kindheit, Pubertät und werden zu Erwachsenen – und damit zu jenen treuen Begleitern, die uns viele Jahre zur Seite stehen.

Im Alter von zwei Wochen beginnen Katzenbabys nicht nur aktiv zu werden, sondern auch ihre Charaktereigenschaften zu erforschen.

Bescheidene 70 bis 100 Gramm schwer, blind und taub sind die Kätzchen bei der Geburt - und damit praktisch hilflos.

Willkommen zu Hause

Empfangen Sie Ihren kleinen Liebling ganz entspannt: Für den Einzug und die erste Eingewöhnung sollten Sie sich mindestens ein langes Wochenende reservieren – besser sind ein paar Tage Urlaub.

In den ersten Stunden ist es besser die anderen Haustiere vom Neuankömmling fernhalten.

Machen Sie ihr Haus oder Ihre Wohnung für den neuen Bewohner narrensicher: Das heißt, Stromkabel aus dem Weg räumen, giftige Pflanzen und Reinigungsmittel entfernen sowie Fenster oder Balkon sichern etc

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