Katzentraining: Fitnesstraining für Ihre Katze

Als Besitzer eines Kätzchens sollten Sie so viel wie möglich tun, damit es fit und gesund bleibt.

Top in Form durch Katzentraining

Nicht nur wir Menschen, auch unsere Katzen sind im Winter gern gemütlich und faulenzen. Zu früh wird es dunkel, zu ungemütlich ist es draußen, zu lecker war das Festtagsessen, um in Form zu bleiben. Doch wenn der Frühling vor der Tür steht, ist es Zeit, seinen geliebten Stubentiger wieder top in Form zu bringen. Mit auf Ihre Katze angepasstem Katzentraining klappt es garantiert.

Gesunde Katze statt dicke Katze

Ist eine Katze zu dick, sinkt ihre Lebensqualität – ein wenig Übergewicht reicht schon. Die Katze bewegt sich weniger gern und wird träge. Das Tier verbraucht damit weniger Kalorien, es wird weiter zunehmen und ein Teufelskreis beginnt. Selbst ruhige Vertreter haben das natürliche Bedürfnis zu klettern, lauern, springen, toben und jagen. Die Ausrede, die eigene Katze sei halt „so ein gemütlicher Typ“ gilt daher nicht. Hinzu kommt, dass überflüssige Pfunde die Gelenke und Wirbelsäule, Herz und Kreislauf belasten. Machen Sie daher das optimale Gewicht Ihrer Katze zum Zeichen Ihrer Tierliebe!

Katzentraining in kurzen Einheiten reicht

Spielen Sie mit Ihrer Katze mehrmals über den Tag verteilt in kurzen Einheiten von 10 bis 15 Minuten. Denn so bleiben Bewegungsapparat, Kreislauf und Stoffwechsel der Katze gesund und in Schwung. Bälle jagen, hinter Lichtpunkten her huschen, eine Stoffmaus an einer Angel erbeuten – Möglichkeiten gibt es viele. Und bieten sich Advent und Weihnachten nicht gerade dazu an, der geliebten Katze ein paar kleine Geschenke extra zu machen? Gehen Sie doch einfach mal im Zoofachhandel bummeln, denn da gibt es viele tolle Geschenkideen für spannende Spiele in der Wohnung.

Cat Agility

Für die warme Jahreszeit hat nun Cat Agility, ein Sport aus den USA, den Weg zu uns gefunden. Dabei müssen Katzen einen Hindernisparcours überwinden – möglichst schnell, aber ohne Hindernisse auszulassen. Dabei sind nicht nur Temperament und Intelligenz der Katze gefragt, auch die Beziehung zum Menschen muss stimmen. Dieser neue Sport ist an Agility für Hunde angelehnt, der schon seit längerem auf Hundeplätzen für Abwechslung sorgt. Die Gerätschaften und Aufbauten werden natürlich den Bedürfnissen und Möglichkeiten von Katzen angepasst.

Cat Agility Kurs für daheim aufbauen

Dazu braucht es aber nicht unbedingt eine Halle unter Wettbewerbsbedingungen, schon das eigene Wohnzimmer genügt, damit Mensch und Tier Spaß haben. Bretter, Stühle, Tunnel, ein Zeitungsständer – solche Utensilien sind schnell gefunden. Natürlich muss sich die Katze erst daran gewöhnen, diese besonderen Hindernisse zu überwinden. Ob von Stuhl zu Stuhl hüpfen, durch einen Hula-Hoop-Reifen springen oder über ein schmales Brett balancieren – ein Spielzeug zeigt Ihrer Katze den Weg. Wichtig sind das abschließende Lob und die kleine Belohnung für den gelungenen Einsatz der Katze. Probieren Sie es einfach aus – erlaubt ist, was Ihnen und Ihrer Katze Spaß macht. Haben Sie aber Geduld, wenn Ihre Katze anfangs noch etwas skeptisch ist.

Wenn Sie mehr wissen möchten, finden Sie hier weitere Informationen:

http://www.catagility.com (englischsprachig).

Beutefang-Spiele

Auf der Lauer liegen, die Beute beobachten, weit geöffnete Augen und eine wackelndes Hinterteil – so kennen wir den geliebten Stubentiger auf Beutefang. Ein schneller Start ist für einen geglückten Fang besonders wichtig. Für ein solches Katzentraining werden fast keine Utensilien benötigt. Hierfür sind Kartons, Papiertüten, Schachteln, Einkaufskörbe, und Teppiche als „Versteck“ und „Unterschlupf“ vollkommen ausreichend. Das Spielzeug der Begierde wird durch geschicktes Verstecken und Bewegen unwiderstehlich werden.

Korken

Sie wissen nie, was sie mit den Korken des letzten Weinabends machen sollen? Basteln Sie ein außergewöhnliches Spielzeug zum Katzentraining. Dafür benötigen Sie lediglich eine Schnur, die Sie um den Korken binden. Voilà! Damit lassen Sie jetzt Ihre Katze durch die Wohnung tollen. So spielerisch lässt sich Katzenfitness in den Alltag einbauen.

Lichtspiele

Ist die Katze auch noch so schlau – einem hin und her huschenden Lichtfleck wird sie immer unterliegen. Der Jagdinstinkt ist einfach zu groß, was sich optimal für das Fitnesstraining ausnutzen lässt. Ob es sich dabei um das Licht einer Taschenlampe, eines schwachen und dafür geeigneten Laserpointers oder um die Reflexion der Sonne auf einer Uhr handelt, ist dabei unwesentlich. Lassen Sie Ihren kleinen Jäger durch die gesamte Wohnung laufen und kombinieren Sie den Weg mit Sprungmöglichkeiten.

Unwiderstehliche Kreisel

Kinder lieben sie. Katzen lieben sie auch. Die Rede ist von Kreiseln. Ob in bunt oder uni-farben, als Holz- oder Plastikkreisel – eines haben sie gemeinsam: Sie machen unglaublich viel Spaß! Verwenden Sie einen Kreisel, der nicht zu groß ist. Orientieren Sie sich an der Größe der anderen Lieblingsspielzeuge Ihres vierbeinigen Gefährten. Einmal in Schwung gebracht, reagieren Kreisel teilweise unberechenbar. Spontane Richtungswechsel oder kleine Sprünge trainieren das Reaktionsvermögen Ihrer Katze. Ist Ihre Katze vielleicht im ersten Moment noch etwas erschreckt, wird sie sich aber sicherlich schon bald mit dem ungewöhnlichen Trainingsgerät anfreunden können.

Raufspiele

Jeder Samtpfoten-Besitzer weiß, dass ein offen zur Schau gestellter Bauch eine Falle ist. Kaum wird die Hand zum Streicheln ausgestreckt, kann schon im nächsten Moment ein Angriff darauf erfolgen. Zählt Ihr Stubentiger zu diesen Zeitgenossen, lässt er sich sicher leicht zu Raufspielen motivieren. Dabei wird die Katze liebevoll geschubst, gestoßen, auf den Rücken gedreht oder über den Boden gezogen. Danach wird man im optimalen Fall wieder „zurück überfallen“. Einige Minuten raufen und schon hat Ihre Samtpfote ein spielerisches Training absolviert.Achten Sie aber darauf, dass das Raufen nicht zu wild wird. Wenn Ihre Katze beginnt, Krallen und Zähne einzusetzen und grob wird, sollten Sie das Spiel sofort abbrechen, um Ihre Samtpfote zu keiner Kratzbürste zu erziehen.

Wir wünschen Ihnen und Ihre Samtpfote unglaublich viel Spaß beim gemeinsamen Training. War sie besonders brav, vergessen Sie nicht, Ihren Stubentiger mit kleinen Snacks zu verwöhnen.
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