Einmal jährlich zum Onkel Doktor

Partner in allen Fragen zur Gesundheit Ihrer Katze ist Ihr Tierarzt.
Hier gibt’s alle Informationen wann und wie oft Sie den Tierdoktor aufsuchen sollen und welcher der richtige für Ihre Katze ist.

Je mehr Infos, desto besser
Ist Ihre Katze krank, muss der Tierarzt alle Einzelheiten über die Erkrankung wissen. Bereiten Sie sich auf den Besuch vor und überlegen Sie genau, welche Veränderungen Ihnen in der letzten Zeit bei Ihrer Katze aufgefallen sind.
Denken Sie daran: Fragen Sie Ihren Tierarzt oder das geschulte Personal der Praxis immer um Rat, wenn Sie sich über den Zustand Ihrer Katze nicht im Klaren sind. Versuchen Sie niemals, Ihre Katze mit Ihren eigenen Medikamenten oder denen anderer Tiere zu behandeln, um ihr nicht zu schaden.

Einmal jährlich zum Onkel Doktor.
Katzen haben zwar sprichwörtlich neun Leben, jedoch ist eine jährliche Vorsorgeuntersuchung beim Tierarzt trotzdem Pflicht für verantwortungsvolle Katzenbesitzer. Denn damit Ihr schnurrender Liebling glücklich und gesund bleibt, braucht er neben Pflege, liebevoller Zuwendung und ausgewogenem Futter, jedes Jahr einen Gesundheitscheck, eine Schutzimpfung sowie eine Entwurmung. Die Impfung dient zum Schutz vor Krankheiten wie Katzenschnupfen, Katzenseuche oder Leukose. Entwurmen ist auch bei Wohnungskatzen Pflicht, da die Tiere z.B. durch gefangene Fliegen Würmer bekommen können.

Abgesehen von der jährlichen Vorsorgeuntersuchung, sollten Sie umgehend den Tierarzt Ihres Vertrauens aufsuchen, wenn:

  • Ihr Stubentiger matt ist, viel schläft, wenig frisst und auffällig viel trinkt.
  • Sich ein Notfall, wie z.B. Autounfall oder Vergiftung ereignet hat.
  • Eine schwierige Trächtigkeit oder Geburt vorliegt.
  • Eine Kastration vorgenommen werden soll.
  • Die Augen trüb oder verklebt sind, tränen oder sogar eitern.
  • Die Bindehäute gerötet sind und sie gelben Ausfluss bemerken.
  • Die Ohrmuscheln gerötet und/oder verkrustet und mit Sekret oder Eiter bedeckt sind.
  • Das Zahnfleisch gerötet und wund, die Mundschleimhaut blass oder gelb gefärbt ist und die Katze speichelt und aus dem Maul riecht.
  • Die Nase verklebt oder vereitert ist und sich sehr heiß und trocken anfühlt.
  • Die Haut gerötet, aufgekratzt, verkrustet oder sogar vereitert ist und das Tier sich auffällig schleckt, kratzt oder beißt.
  • Das Fell stumpf und struppig ist und es zu vermehrtem Haarausfall kommt.
  • Ihre Katze lahmt und nicht mehr gerne läuft oder springt.
  • Ihre Katze unter anhaltenden Durchfall oder ständigem Erbrechen leidet.

Verschreibt der Tierarzt Ihrem Kätzchen dann Medikamente, müssen diese solange verabreicht werden, bis der Doktor die Eingabe stoppt. Warten Sie außerdem mit allem, was aufgrund der Krankheit verboten war – bestimmtes Futter, Bewegung, Freilauf – bis der Arzt Ihnen und Ihrer Katze die Zustimmung dafür gibt.

Katzen gehen normalerweise nicht gerne zum Tierarzt, weil sie dort untersucht werden und von ungewohnten Gegenständen, Möbeln, Gerüchen, Leuten und Tieren umgeben sind. Für den Transport empfiehlt sich eine spezielle Box mit sicherem Verschluss. Kleiner Tipp: Sollte Ihre Katze partout nicht in die Transportbox wollen, legen sie ein Leckerli rein. Wenn das nicht funktioniert, stellen Sie den Behälter auf und heben Sie Ihre Katze von oben hinein – eventuell wickeln Sie sie vorher in ein Handtuch.
Nach dem Besuch beim Tierarzt hat Ihr schnurrender Liebling zuhause erst einmal etwas Erholung verdient. Belohnen Sie Ihre Katze danach z.B. mit einem Whiskas® Snack, dann wird sie den Arztbesuch positiver aufnehmen.

Welcher Tierarzt ist der richtige?
Hier finden Sie ein paar Fragen, die Sie für die Wahl des „richtigen“ Tierarztes für sich beantworten sollten:

  • Zeigt der Tierarzt Interesse an Ihrer Katze? Wenn nicht, suchen Sie sich einen anderen.
  • Erklärt der Tierarzt die Dinge auf eine Weise, die Sie verstehen? Wenn dem nicht so ist oder er Wissen voraussetzt, das Sie nicht besitzen, bitten Sie gleich um Aufklärung.
  • Wirken der Tierarzt und seine Assistenten ruhig und effektiv, wenn sie mit kranken und nervösen Tieren umgehen?
  • Fragt die Anmeldung, wenn Sie anrufen, nach Einzelheiten, um zu entscheiden, ob Sie sofort in die Praxis kommen müssen oder ob es „bis morgen warten“ kann?
  • Was sagen andere Leute im Wartezimmer über den Tierarzt?
  • Führt der Tierarzt gute Patientenkarteien?
  • Bietet der Tierarzt einen Notfallservice, oder hat er eine Telefonansage, wo ein solcher zu finden ist?
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