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Sellkirk Rex

Sellkirk Rex

Geschichte

Die Selkirk Rex ist ein Newcomer in der Katzenszene. Sie wurde in den USA entdeckt. In der Familie der Lockenkatzen ist die Selkirk Rex einzigartig. In Frankreich wird sie auch „Schäfchenkatze“, „Katze im Schafsfell“ oder „schnurrendes Lämmchen“ genannt. Sie sieht aus wie ein zauseliger Schmuseteddy und ist wirklich ein ausgemachter Schmusebär. Die Selkirk Rex resultiert aus einer Mutation, die bewirkt, dass jedes Haar (Leit-, Deck- und Unterhaare) sich sanft kringelt und das Fell sich weich anfühlt. Die Katze wirkt kraftvoll und ist überraschend schwer. Weibchen dürfen weniger massiv sein als Kater, sollen jedoch nicht zierlich wirken.

Gesamterscheinung

Mittelgroße bis große, gut proportionierte Katze mit kraftvollem, muskulösem Körper, mehr rechteckig als quadratisch, jedoch nicht lang. Der Rücken ist gerade mit leichtem Anstieg nach hinten, die Schultern und Hüfte sind gleich breit. Der Kopf ist rund, breit und vollwangig mit ausgeprägten Schnurrhaarkissen. Die Länge der Schnauze entspricht der halben Breite. Die Ohren sind mittelgroß, breit an der Basis, spitz zulaufend, weit gesetzt. Sie sollen sich in die gerundete Kontur des Kopfes einpassen. Haarbüschel, falls vorhanden, lockig. Groß, rund, schön weit gesetzt sind die Augen. Sie sollen weder mandelförmig noch oval sein, die inneren und äußeren Winkel liegen auf derselben horizontalen Linie. Die Beine sollen mittellang bis lang sein und auf großen, runden Pfoten stehen. Mittellang, zum Körper passend, ist der Schwanz, stark an der Basis, am Ende weder abgestumpft noch zugespitzt. Das Fell kommt in zwei Varianten vor: kurz und lang. Der Unterschied ist am deutlichsten an Schwanz und Halskrause zu erkennen. Bei Kurzhaar hat der Schwanz die gleiche Haarlänge wie der übrige Körper (2,5 – 5 cm), die Locken am Schwanz liegen plüschig an. Am Kragen ist das Haar genauso lang wie am Körper. Bei Langhaar sind die Locken am Schwanz fedrig und stehen ab. Die Halskrause ist ebenfalls länger und umrahmt das Gesicht. Die Felltextur ist bei beiden Varianten weich, plüschig, reich ausgebildet und offensichtlich lockig. Das Fell ist dicht und dick, ohne kahle oder spärlich behaarte Körperstellen. Unregelmäßige, ungleichmäßig ausgebildete einzelne lockere Locken, nicht in Wellen über den Körper laufend, sondern mehr büschelweise. Die Kräuselung kann um Hals, Schwanz und Bauch deutlicher hervortreten.

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