Katzenrassen

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Mandarin

Mandarin

Geschichte

Wie so viele andere Katzenrassen der jüngeren Vergangenheit ist auch die Mandarin das Ergebnis eines Zuchtprogramms von Katzenfreunden in den USA. Jahrelanges Gerangel gab es um den Namen der neuen Rasse. Zuerst entschied man sich für Javanese, in Anlehnung an die Verwandtschaft zu den Balinesen. Doch Ende der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts tauften die meisten Zuchtorganisationen die Rasse in Mandarin um.

Gesamterscheinung

Mittelgroße, schlanke, elegante Katze mit langgestrecktem, gut bemuskeltem Körper, graziös und elegant wirkend. Die Schultern dürfen nicht breiter sein als die Hüften, lang und schlank ist der Hals. Der gut ausgewogene Kopf ist keilförmig mit geraden Linien. Groß, zugespitzt und breit an der Basis sind die Ohren. Die mittelgroßen, mandelförmigen Augen sind zur Nase leicht schräg gestellt, die Farbe muss ein leuchtendes, lebhaftes Grün sein. Der Schwanz ist sehr lang, dünn – auch am Ansatz – und läuft zu einer feinen Spitze aus. Die Mandarin hat ein völlig durchgefärbtes Fell, das mittellang am Körper, etwas länger am Hals, an den Schultern und am Schwanz, fein und seidig ist.

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