Die schönsten Katzenfotos

Mit diesen Tipps werden Sie ganz leicht zum Katzenfotografen.

9 Schritte zu Ihren schönsten Erinnerungsfotos:

  • Die Aufnahmen sollten möglichst in einer Umgebung gemacht werden, an die Ihre Katze gewöhnt ist. So kann sie sich ganz auf Sie konzentrieren und wird nicht abgelenkt.
  • Wählen Sie einen Hintergrund, der einen guten Kontrast zur Farbe Ihrer Katze bildet.
  • Nutzen Sie die natürlichen Lichtverhältnisse und verzichten Sie auf Blitzlicht, da es Ihre Katze unnötig nervös macht. Damit vermeiden Sie auch das verfremdete Leuchten von Iris und Pupille, die im Blitzlicht grünlich-gelb, rot oder blau reflektieren.
  • Bleiben Sie ruhig und vermeiden Sie alles, was Ihre Katze nervös machen könnte.
  • Um eine formatfüllende Aufnahme zu erhalten, sollte der Abstand zwischen Motiv und Objektiv möglichst klein sein.
  • Achten Sie auf den Ausdruck Ihrer Katze: Das Geräusch einer Quietschmaus oder Ihre lockende Stimme lässt sie am ehesten fotogen die Ohren spitzen und ins Objektiv schauen.
  • Machen Sie möglichst viele Aufnahmen. Häufig sind von zwölf Aufnahmen nur ein bis zwei Fotos wirklich gut.
  • Katzen begeben sich aus Neugier an die unmöglichsten Orte und in die ungewöhnlichsten Situationen – eine gute Gelegenheit für witzige Schnappschüsse.
  • Und nie vergessen: Geduld! Geduld! Geduld!