Wieso Whiskas weiß, was Katzen am besten schmeckt

Im international renommierten Waltham Institut wird jedes Produkt von Whiskas® getestet.


Bevor Sie Futter von Whiskas® kaufen können, wird natürlich geprüft, ob es Katzen schmeckt. Das passiert im Waltham Centre for Pet Nutrition, der Weltautorität für Heimtierhaltung und -ernährung in der Nähe von Cambridge, England.




Dort leben 298 Katzen ganz ähnlich wie ihre zuhause. Mit dem Unterschied, dass Frauchen und Herrchen Tierspezialisten sind – sie beobachten ihre Schützlinge, wiegen sie regelmäßig und nehmen Kot- und Urinproben. Aber sie spielen, kuscheln und toben auch mit den Katzen. Nur so spiegelt die Forschungssituation die Realität wider und bringt verwertbare Ergebnisse.

Seit 1963 wird in Waltham so geforscht und das Verhalten von Heimtieren untersucht – dabei konzentriert man sich auf fünf Schlüsselkompetenzen: Stoffwechsel, Fütterungsverhalten, Ernährung, Zahngesundheit und Verdauung. Waltham ist international vernetzt und arbeitet intensiv mit Universitäten und Forschungsinstituten zusammen. Durch die Kooperation mit Banfield, dem weltweit größten Tierarztzentrum, hat das Zentrum außerdem Zugriff auf wertvolle Untersuchungsdaten aus 15 Jahren Forschung. Durch diesen umfassenden Einsatz konnten die Forscher den optimalen Grundnährstoffgehalt an Fett, Kohlehydraten und Protein für Katzenfutter bestimmen. Neben dieser wesentlichen Grundlage wurden noch viele weitere wichtige Entdeckungen gemacht, die jeder Katze
helfen, gesund zu bleiben. Zum Beispiel:

  • Waltham konnte als Erster den erforderlichen Tauringehalt in Trocken- und Nassnahrung bestimmen.
  • Die Arbeit der Forscher diente als Basis für ein Futter, das die Lebensspanne von Katzen mit chronischem Nierenversagen verdoppelt.
  • Außerdem wurde ein Antioxidantien-Programm für Katzen entwickelt.

Gibt es ein neu entwickeltes Whiskas® Rezept, kommt es in das Akzeptanzzentrum in Waltham. Katzen wird das neue Futter vorgesetzt und Veterinäre beobachten sie beim Fressen. Sie halten fest, was die Katzen bevorzugen, wie viel sie fressen und überprüfen, wie gut das Testmenü verdaut wird. Nur wenn die tierischen und menschlichen Experten zufrieden sind, kommt das neue Whiskas® ins Regal in Ihrem Supermarkt. Und auch darüber, wie Sie es am besten Ihrer Katze füttern, haben unsere Experten einiges herausgefunden:

  • Ihr Futter haben Katzen am liebsten 38°C warm – das entspricht Körpertemperatur.
  • Sie bestehen auf Abwechslung im Menüplan oder fixieren sich auf ganz bestimmtes Futter.
  • Als Beutetiere nehmen Katzen auch Kohlehydrate zu sich: Sie fressen den Darm mitsamt Speisebrei ihrer Beute.
  • Reste oder älteres Futter lassen sie liegen: In den Napf darf nur Frisches.
  • Katzen nehmen sich Zeit zum Fressen, sie schlingen nicht.
  • In der Wildnis fressen sie gerne unbeobachtet und genehmigen sich danach eine längere Ruhepause.
  • Ausgewachsene Katzen wollen mehrere Mahlzeiten am Tag – wie in freier Wildbahn, wo sie ihre mäusegroße Beute gleich verzehren.
  • Zucker ist für sie nicht verlockend.