Katzensitter und Katzenpensionen – so finden Sie die richtigen!

Sie müssen für ein paar Tage weg oder fahren auf Urlaub – haben Sie sich auch überlegt, was Sie mit Ihrem Liebling machen? Wenn Sie nette Nachbarn, Freunde oder Verwandte haben, die die Betreuung übernehmen, haben Sie Glück. Doch was, wenn nicht?


Grundsätzlich haben Sie zwei Möglichkeiten: Katzensitting zuhause oder eine Tierpension.

Wenn Sie sich für Katzensitting zuhause entscheiden, kommt der Katzensitter in Ihre Wohnung und kümmert sich um Ihre Katze. Viele bieten auch an, außerdem die Post hereinzuholen, Blumen zu gießen usw. Diese Variante hat für viele Katzen Vorteile, weil sie in Ihrer gewohnten Umgebung bleiben können: Wenn sie nicht von klein auf an Reisen gewöhnt wurden, bleiben sie am liebsten zuhause. Für manche Katzen bedeuten die anderen Katzen in einer Katzenpension auch eine Menge Stress.

Darauf sollten Sie bei professionellen Katzensittern achten
  • Qualifikationen:
  • Ihr Katzensitter hat idealerweise eine entsprechende Ausbildung (Tierpflege, Biologiestudium, Weiterbildung etc.), sodass er über Katzen und ihre Bedürfnisse Bescheid weiß. Zumindest sollte er selbst eine Katze haben – und einen guten Eindruck auf Sie machen!
  • Versicherung:
  • Professionelle Tiersitter haben eine Berufshaftpflichtversicherung. Das kann Ihnen zermürbende Streitereien ersparen. Immerhin geben Sie Ihren Wohnungsschlüssel aus der Hand und vertrauen jemandem Ihren Liebling an!
  • Gründlichkeit:
  • Ihr Tiersitter sollte sich sorgfältig notieren, was Sie ihm über Ihre Katze und deren Bedürfnisse mitteilen. Klären Sie auch, was geschieht, wenn er oder sie ausfällt.
  • Feste Bezugsperson:
  • Klären Sie bei professionellen Tiersitting-Anbietern, ob auch wirklich immer derselbe Betreuer zu Ihrer Katze kommt, um ihr zusätzlichen Stress zu ersparen.

Wenn Sie keinen geeigneten Katzensitter finden, ist eine Katzenpension vielleicht das Richtige für Ihren Liebling – viele Katzen genießen den Aufenthalt, doch hängt das immer auch vom Charakter der Katze ab.

Darauf sollten Sie bei Katzenpensionen achten
  • Ihr Gefühl zählt:
Schauen Sie sich die Tierspension an und machen sich selbst ein Bild! Wenn Sie einen guten Eindruck von den Betreibern und der Anlage haben, stehen die Chancen besser, dass sich auch Ihre Samtpfote hier wohlfühlt.
  • Erfahrung:
Wie lange besteht die Katzenpension schon? Gibt es viele Stammgäste?
  • Gesundheit:
Eine seriöse „Katzenpension“ nimmt nur Gäste auf, die entsprechend geimpft sind. Pflicht sind Impfungen gegen Tollwut, Schnupfen und Leukose (Katzenleukämie) inkl. negativem Leukose-Testergebnis.
  • Qualität:
Natürlich müssen auch in einer Katzenpension die Bedürfnisse Ihrer Katze in puncto Betreuung und Ernährung berücksichtigt werden. Achten Sie darauf, dass Ihre Angaben schriftlich festgehalten werden und verschaffen Sie sich bei Ihrem Besuch einen Eindruck davon, ob die Gäste individuell betreut werden!
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