Richtige Nahrung für kleine Kätzchen

Katzenbabys richtig füttern

Babykatzen sollten bis zu acht Wochen von ihrer Mutter gesäugt werden. Wenn man dann ein kleines Kätzchen aufziehen möchte, gibt es bei der Fütterung so einiges zu beachten. Erfahren Sie hier deswegen, wie Sie Ihre Babykatze richtig füttern.

So füttern Sie Ihre Babykatze - Unsere Tipps für Sie

Grundsätzlich sind Katzenbabys sehr robust und selten ernsthaft krank. Doch manchmal leiden sie an Durchfall und Erbrechen. Ein Grund dafür ist oft die Nahrung. Dieses Risiko kann vermindert werden, wenn man dem Kätzchen ein auf seine Bedürfnisse abgestimmtes Futter gibt, zum Beispiel aus der Whiskas® Junior Linie. Nicht nur was, sondern auch wie man die Katzen füttert, trägt dem Wohlbefinden bei. Erfahren Sie hier deswegen unsere 6 wichtigsten Fütterungs-Tipps für kleine Kätzchen.

1. Tipp: Füttern Sie kleine Portionen an Ihre Babykatze

Bis zu ihrer zwölften Lebenswoche sollte eine Babykatze vier bis fünf Mahlzeiten pro Tag erhalten. Füttern Sie danach drei bis vier Portionen in regelmäßigen Abständen. Wie der Mensch ist die Katze nämlich ein Gewohnheits-Tier. So lernt Ihr Kätzchen rasch, wann es Futter gibt und es entsteht eine Fütterungsroutine, die auch dem Betteln zwischen durch entgegenwirkt.

2. Tipp: Passen Sie die Fütterung den Bedürfnissen Ihrer Katze an

Wegen der Gefahr von Parasiten, viralen oder bakteriellen Krankheitserregern wie zum Beispiel Salmonellen sind roher Fisch und rohes Fleisch für Babykatzen verboten. Geben Sie Ihren Kätzchen auch keine Knochen, egal ob roh oder gekocht. Diese könnten im Hals stecken bleiben.
Was jedoch sehr wohl auf dem Speiseplan Ihrer Babykatze stehen sollte, ist eine ausgewogene Ernährung. Das Futter sollte reich an Proteinen, Mineralstoffen und Vitaminen sein. Die richtige Nahrung ist die Basis für ein langes, gesundes und glückliches Katzenleben.
Sollte Ihr Kätzchen sich oft übergeben oder an Durchfall leiden: Klären Sie das unverzüglich mit Ihrem Tierarzt ab.
Hätten Sie gewusst, dass auch Katzen auf Nahrungsmittel allergisch sein können? Gemeinsam mit dem Arzt finden Sie bestimmt heraus, wie der ideale Futterplan für Ihre Babykatze aussieht.

3. Tipp: Füttern Sie keinesfalls Tischreste

Sie kennen das. Sie sitzen am Tisch und essen gemeinsam mit Ihrer Familie zu Abend. Unter der ständigen Beobachtung Ihres Katzenbabys, das Sie mit flehenden Augen ansieht und darum bettelt, ein wenig von Ihrem „Futter“ abzubekommen. Aber: Kätzchen vertragen das Essen von Menschen nicht gut. Stark gewürzte Speisen etwa können bei Katzen und vor allem bei Kätzchen schlimme Magenverstimmungen auslösen.

Noch ein Grund, warum Sie Tischreste nicht verfüttern sollten: Sie verlieren den Überblick darüber, wie viel, von welcher Nahrung Ihr Kätzchen zu sich genommen hat.

Vor allem bei Babykatzen sollten Sie nämlich darauf achten, dass Sie ein hochwertiges, richtig  zusammengesetztes Futter mit genügend Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen für ein optimales Wachstum füttern.

Auch ein erhöhter Kalziumgehalt in der Nahrung ist nun für den Skelettaufbau wichtig. Am besten verwenden Sie spezielles Katzenfutter für Katzenkinder, z.B. WHISKAS® Junior, es ist speziell für Kätzchen zwischen 2 und 12 Monaten geeignet und enthält, um dem Energiebedarf der kleinen Kätzchen gerecht zu werden, mehr Kalorien. Ob mit Huhn, Rind oder anderen Fleischsorten – hier ist bestimmt etwas für Ihre Babykatze dabei.

4. Tipp: Mischen Sie Trocken- und Nassfutter

Kombinieren Sie Feucht – und Trockennahrung! Mit den Whiskas® Junior Portionsbeuteln und dem Trockenfutter erhält ihr Kätzchen die Nährstoffe, die es braucht. Warum der Mix so wichtig ist? Das Feuchtfutter deckt großteils den Flüssigkeitsbedarf Ihrer Babykatze ab und das Trockenfutter trägt auch noch zur Zahnhygiene bei und bietet Knabberspaß. Wenn Sie Trockenfutter füttern, achten Sie besonders darauf, dass immer ein Napf mit ausreichend Wasser da ist.  Grundsätzlich sollte stets frisches Wasser zur Verfügung stehen.

5. Tipp: Geben Sie Ihrem Kätzchen Katzenmilch

Auch Katzen müssen genug trinken –vor allem natürlich Wasser (speziell bei Trockenfutter ist dies sehr wichtig), aber Katzen lieben auch Milch. Wobei Katzenmilch hier nicht als Getränk zu betrachten ist, sondern Ergänzungsfuttermittel. Katzen trinken Milch liebend gerne. Aber Achtung: Kuhmilch vertragen viele Samtpfoten nicht. Egal wie alt Ihre Katze ist – Kuhmilch sollten Sie vermeiden. Der hohe Laktosegehalt kann nämlich für schwere Verdauungsprobleme beim Stubentiger sorgen. 
Kätzchen, die nicht mehr von ihrer Mutter gesäugt werden, fahren automatisch die Laktaseproduktion zurück – und können den Milchzucker nicht mehr verdauen.

Eine ideale Alternative, die Ihre Babykatze lieben wird, ist die laktosereduzierte Whiskas® Katzen-Milch. Sie schont die Verdauung und ist für Katzenbabys besonders gut verträglich. Die Katzenmilch enthält Kalzium, Eisen und Vitamin B. Besonders empfehlenswert ist sie als Nahrungsergänzung für Kätzchen ab 6 Wochen.

6. Tipp: Halten Sie das Katzenfutter frisch

Vor allem kleinen Kätzchen sollten Sie kleinere Portionen servieren. Achten Sie darauf, den restlichen Inhalt der Schale oder des Beutels frisch zu halten und luftdicht zu lagern – nur so behält das Futter auch seinen Geschmack.

Wenn Sie es im Kühlschrank lagern, passen Sie auf, Ihrem Kätzchen nicht zu kaltes Futter vorzusetzen. Das kann die Magenschleimhaut reizen und Erbrechen bei Ihrem Kätzchen auslösen. Eine Idee wäre, das Futter wenige Sekunden in  der Mikrowelle mäßig zu erwärmen. Hierbei  ist es wichtig darauf zu achten, dass Sie es der Babykatze nicht zu heiß geben.

Zuletzt noch ein Tipp zum Futterwechsel: Falls Sie das Futter Ihrer Katze wechseln möchten, machen Sie das langsam und schrittweise. So, dass sich Ihre Babykatze nach und nach daran gewöhnen kann. Grundsätzlich ist es wichtig, dass Ihr Kätzchen sein Futter gut verträgt und dass es ihm schmeckt.
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