Katzenrassen

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Perserkatze (Langhaar Chinchilla)

Perserkatze (Langhaar Chinchilla)

Geschichte

Ungeklärt ist, ob die Perserkatze aus Persien oder aus der Türkei kam. Fest steht, dass Seefahrer die damals bei weitem noch nicht so üppig behaarte Katze lange vor der organisierten Rassekatzenzucht nach Europa brachten. Immer mehr Farben gab es, die Tiere erhielten mehr Körpermasse, wurden schwerer und runder. 1887 wurde der erste Katzenliebhaber- und Katzenzüchterverein der Welt gegründet, der englische National Cat Club. Natürlich gehörten Perserkatzen von Anfang an zu den Favoriten, nicht von ungefähr trägt eine schwarze Perser die Nummer 1 im offiziellen Buch der Standards und Punkteskala in Großbritanniens einflussreichstem Dachverband der Rassekatzenzüchter, des englischen GCCF. Mitte des 20. Jahrhunderts veränderten US-amerikanische Züchter den Typ immer mehr, die Gesichter wurden kürzer mit Stupsnase. Sie nannten diesen Extrem-Typ „Peke-Face = Pekingesen-Gesicht“. Da es bis heute nicht vom Standard vorgeschrieben ist, werden speziell in Europa immer mehr Perserkatzen wieder ohne übertrieben kurze Köpfe gezüchtet.

Gesamterscheinung

Große Katze mit gedrungenem Körper, breiter Brust und massivem, breitem Rücken. Der Kopf ist rund, massiv mit deutlichem Stop, starkem Kinn, breitem, kräftigem Kiefer und kurzer Nase. Groß, rund und weit auseinander stehend sollen die Augen ausdrucksvoll leuchten. Kurze, dicke, kräftige Beine mit großen, runden Pfoten, die Haarbüschel zwischen den Zehen haben müssen, runden das Gesamtbild ab. Die Perserkatze ist am ganzen Körper lang, dicht, fein und seidig behaart. Viele Farben sind anerkannt, und es kommen immer wieder neue hinzu.

Unsere Produkte

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