Fit in den Frühling
Die ersten warmen Sonnenstrahlen wecken auch in unseren Katzen Frühlingsgefühle.
Die ersten warmen Sonnenstrahlen wecken auch in unseren Katzen Frühlingsgefühle. Energie und Bewegungsdrang steigen, Freigänger unternehmen wieder längere Streifzüge, und Wohnungskatzen suchen sich ein sonniges Lieblingsplätzchen. Wir haben für Sie einige wichtige Tipps zusammengestellt, damit Ihre Samtpfote die warme Jahreszeit gesund und gefahrlos genießen kann.
Gewicht im Auge behalten
Mehr als ein Drittel unserer Katzen sind übergewichtig. Wenn Ihr Liebling betroffen ist, sollten Sie mit Ihrem Tierarzt darüber sprechen, wie Sie das Gewicht wieder in den Griff bekommen. Keinesfalls sollten Sie einfach weniger füttern, denn dann können wichtige Nährstoffe plötzlich fehlen. Am besten lassen Sie es gar nicht so weit kommen. Das Wichtigste: Katzen betteln selten. Wenn Ihr Samtpfote Ihnen um die Beine streicht, dann ist das oft eine Aufforderung zum Spielen oder Streicheln. Denn Katzen sind Einzeljäger, Fressen hat für sie keine soziale Bedeutung.
Freigänger kennzeichnen
Zwar sind Sie gesetzlich nicht verpflichtet, Ihre Katze chippen zu lassen. Trotzdem ist der Chip empfehlenswert. Entlaufene Katzen, abgemagert und mit verfilztem Fell, sind schwerer wieder zu erkennen, als Sie vielleicht glauben. Per Mikrochip und Lesegerät lässt sich das Tier sofort identifizieren. Übrigens: Zur Kastration von Katzen besteht sehr wohl eine gesetzliche Pflicht. Ausgenommen sind davon nur Katzen, die zur Zucht bestimmt sind. Vorsicht bei Halsbändern mit Adresse und Telefonnummern: Diese müssen so beschaffen sein, dass sich das Band notfalls löst, damit die Katze sich nicht strangulieren kann.
Genügend Wasser anbieten
Eine 4 kg schwere Katze braucht täglich etwa 180 ml Wasser, im Sommer etwas mehr. Whiskas Frischebeutel enthalten, ebenso wie Beutetiere in freier Wildbahn, etwa 80 % Wasser. Mit einem 100g-Frischebeutel ist also bereits die Hälfte des Flüssigkeitsbedarfs gedeckt. Trockenfutter enthält dagegen nur etwa 8 % Wasser. Generell bewährt sich die von Whiskas® empfohlene Mischfütterung mit Nass- und Trockennahrung daher besonders. Mit Whiskas® Frischebeuteln und Schalen füttern Sie garantiert hygienisch, weil keine Reste aufbewahrt werden müssen, die verderben oder Insekten anlocken könnten.
Unliebsame Mitbewohner loswerden
Jede Katze, ob Freigänger oder Wohnungskatze, kann Flöhe bekommen. Das ist nicht nur für die Katze lästig, sondern eventuell auch für Sie: Zwar befällt der Hundefloh fast nur Hunde. Doch der Katzenfloh ist weniger heikel, er macht auch vor Hunden und Menschen nicht halt. Erkundigen Sie sich am besten rechtzeitig, wie Sie vorbeugen können. Wenn es doch passiert, sollten Sie die Katze sofort behandeln, die Umgebung gründlich reinigen sowie Kissen und Decken täglich saugen und wöchentlich waschen. Eine Wurminfektion ist bei Wohnungskatzen eher selten, kommt aber vor – vermutlich werden die Wurmeier mit Schuhsohlen oder Blumenerde in die Wohnung getragen. Freigänger sind dagegen sehr gefährdet und sollten mindestens alle drei Monate entwurmt werden.
Auch vor Zecken müssen Sie Ihren Liebling schützen, da diese Blutsauger gefährliche Krankheiten übertragen können – Ihr Tierarzt weiß mehr. Vorsicht, falls Sie auch einen Hund haben: Manche Zeckenpräparate für Hunde sind für Katzen äußerst giftig. Finger weg auch vom Zeckenhalsband, weil freilaufende Katzen daran hängen bleiben können.
Sicherheit auch zuhause
Wohnungskatzen können den Frühling auf dem Balkon, der Terrasse oder auch nur auf der Fensterbank genießen. Sichern Sie diese Lieblingsplätze richtig, mit einem geeigneten Katzennetz. Sie müssen dabei nur auf die passende Maschengröße achten (nicht zu weit) und sich für das geeignete Material entscheiden. Im Zoofachhandel finden Sie z.B. UVbeständige Netze für stark besonnte Stellen oder Netze mit Drahtkern, falls Ihre Katze gern am Netz knabbert.
