Eine gute Katzenerziehung

Lernen Sie Ihrem Tiger auf seinen Namen zu hören – damit sie ihn loben können, wenn er sich mit seinen Krallen am Kratzbaum und nicht an der Wohnzimmercouch austobt
Auf den Namen hören
Verbinden Sie den Namen Ihres kleinen Tigers immer mit angenehmen Erfahrungen. Sagen Sie ihn, wenn Sie Ihr Kätzchen füttern, streicheln oder mit ihm spielen – nicht, wenn Sie mit ihm schimpfen oder ihm etwas verbieten.
Tabus akzeptieren
Maßvolle Verbote sind vollkommen in Ordnung – auch in der freien Natur kennen Katzen ihre Grenzen. Bei konsequentem „Nein“-Sagen oder kurzem Händeklatschen lernt das Kätzchen, dass es an einigen Orten einfach nichts zu suchen hat.
Krallen zeigen
Kätzchen sind abenteuerlustig und müssen kratzen, klettern, jagen. Sie kratzen, um ihr Revier zu markieren und um die Krallen zu schärfen. Die beste Kratzmöglichkeit ist ein standfester Kratzbaum, der mindestens 1,5 m hoch ist und eine Liegefläche hat. Denn Katzen lieben erhöhte Ruheplätze. Nimmt der kleine Tiger trotzdem Ihre Designercouch ins Visier, sagen Sie deutlich „Nein“ und locken Sie Ihr Kätzchen zum Kratzbaum. Loben Sie es, wenn es dort weitermacht.
Tipp
Damit Ihr kleiner Tiger die Polstermöbel nicht mit dem Kratzbaum verwechselt, können Sie den Kratzbaum mit Katzenminze einreiben oder vorsichtig die Vorderpfoten Ihres Kätzchens über den Baum ziehen.